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Ausstellung Fortbildung Thematische Führung Vortrag Zeitzeugengespräch

Deportationsort Ahlem – Die „Judentransporte“ ab Hannover 1941-1944

Sonderausstellung mit Begleitprogramm

Die Sonderausstellung der Gedenkstätte Ahlem beschäftigt sich mit der Durchführung der sieben Deportationstransporte ab Ahlem ebenso wie mit den Zielorten Riga, Warschau, Theresienstadt und Auschwitz. Anhand von Biografien werden die Schicksale der Opfer sichtbar, Zeitzeugen berichten in Interviews von den Deportationen und den Zuständen am Deportationsort. Durch die Darstellung der Täter werden außerdem Handlungsspielräume sichtbar gemacht und die Strafverfolgung nach 1945 dargestellt.

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Ausstellung Film Vortrag

Deutsch-französische Sonderausstellung: Regards croisés – Prisonniers ici et là-bas (Perspektivwechsel – Gefangene hier, Gefangene dort)

In Zusammenarbeit mit dem Verein Mémoires et Terroirs (Gedächtnis und Gegend) stellt die nordwestfranzösische Stadt Cherbourg-Octeville durch diese Hör- und Bilderausstellung die Zeitzeugenaussagen ehemaliger Kriegsgefangener aus der Normandie und Deutschland während des Zweiten Weltkrieges vor. Die Erinnerungen der Zeugen der Normandie spiegeln die Berichte der deutschen Zeugen wider und umgekehrt.

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Vortrag

Als „Gemeingefährlicher“ im KZ: Der Fall Hans Grans, Mitangeklagter im Haarmann-Prozess

Vortrag von Dr. Dagmar Lieske

Zwischen 1933 und 1945 ordnete die Kriminalpolizei gegen mehrere zehntausend Menschen aufgrund krimineller Vorstrafen oder abweichenden Verhaltens die sogenannte Vorbeugehaft an, die in den Konzentrationslagern vollstreckt wurde. Nach Kriegsende konnten diese Menschen weder auf eine Anerkennung als Opfer des Nationalsozialismus hoffen, noch Entschädigungen erhalten.

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Film

„Wessen Feind?“ Auf den Spuren französischer Kriegsgefangener

Dokumentarfilm (Teil 1 : MARIN), 2014, 71 Min., Regie: Annelie Klother-Kropp/Walter Kropp

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Allgemein Fortbildung

Der Lernort Bergen-Belsen

Fortbildung für Lehrkräfte der Sekundarstufe I und II der Fächer Geschichte, Politik, Religion sowie Werte und Normen

Am 8. März 2017 lädt die Gedenkstätte Bergen-Belsen zu einer Fortbildung für Lehrkräfte ein. Der Tag bietet Ihnen die Möglichkeit, die Gedenkstätte und insbesondere die Arbeit der Abteilung Bildung und Begegnung kennenzulernen. Anhand verschiedener Materialien können Sie sich ein Bild von Inhalten und Methoden der Gedenkstättenpädagogik vor Ort machen. Außerdem vermitteln wir Ihnen einen Überblick über die komplexe Geschichte von Bergen-Belsen mit seinen unterschiedlichen Lagergeschichten sowie der Geschichte der Gedenkstätte. Die persönlichen Eindrücke eines Gedenkstättenbesuchs sollen dabei nicht zu kurz kommen. Dem Austausch untereinander wird Raum gegeben.

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Ausstellung

1933 – 1945 im Elbe-Weser-Dreieck

Eine Materialsammlung von Wolfgang Sellner

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Thematische Führung

„Der Tagesablauf war wie immer…“ – Die letzten Wochen in den KZ im Salzgittergebiet

Mit dem Näherrücken der Alliierten veränderten sich die Lebensumstände der Häftlinge in den Konzentrationslagern im Salzgittergebiet drastisch. Einerseits wurde die Produktion der Rüstungsgüter noch weiter gesteigert, was für die Häftlinge unmenschlichen Arbeitseinsatz bedeutete, andererseits verschlechterten sich die Unterbringung und Versorgung.

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Fortbildung

Bildungsprogramm „Kompetent gegen Diskriminierung von Sinti und Roma“

Seit Jahrhunderten leben Sinti und Roma in ganz Europa. Trotz breiter politischer Anstrengungen auf europäischer und nationaler Ebene, ist diese größte Minderheit des Kontinents weiterhin mit vielfältiger Diskriminierung konfrontiert. Auf dem Wege hin zu einer gleichberechtigten Teilhabe von Sinti und Roma bleibt somit weiterhin viel zu tun.

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Ausstellung Ausstellungseröffnung

Zeichne, was Du siehst – Zeichnungen eines Kindes aus Theresienstadt/Terezin

Helga Weiss wurde mit ihren Eltern im Dezember 1941 in das Ghetto Theresienstadt deportiert. „Zeichne, was Du siehst“, war die Aufforderung ihres Vaters an die gerade 12-jährige Tochter. Die bald von den Eltern getrennte Jugendliche  nutzte alle Möglichkeiten, um den Alltag im Ghetto auf ihrem Zeichenblock festzuhalten. Über hundert ihrer Skizzen sind erhalten geblieben. „Die Eindrücke, die mich von diesem Zeitpunkt an prägen sollten, beendeten meine Kindheit“, berichtete Helga Weissová-Hošková später.

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Vortrag

Elemente und Ursprünge des Antiziganismus. Die Kritik des Antiziganismus als Gesellschaftskritik

Vortrag von Tobias Neuburger (Stiftung niedersächsische Gedenkstätten & Universität Innsbruck) im Rahmen der Lüneburger Wochen gegen Rassismus

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Seminar

Gegen Diskriminierung von Sinti und Roma. Antiziganismus in Geschichte und Gegenwart

Tagesseminar mit Bernd Grafe-Ulke (Stiftung niedersächsische Gedenkstätten) und Tobias Neuburger (Stiftung niedersächsische Gedenkstätten & Universität Innsbruck) im Rahmen der Lüneburger Wochen gegen Rassismus

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Workshop

Wir sind, was wir erinnern…

Workshop für alle Interessierten zum Thema Gedenken und Erinnern mit Daniel Seifert

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Vortrag

Raub und Restitution jüdischen Eigentums in der Region Hannover

Vortrag von Dr. Anton Weise

Der Raub jüdischen Eigentums durch das Deutsche Reich begann spätestens mit dem Steueranpassungsgesetz vom Oktober 1934. Er radikalisierte sich in den folgenden Jahren parallel zur Diskriminierung, Verfolgung und Vernichtung der deutschen und europäischen Juden. Während mit dem Steuer- und Devisenrecht und der Reichsfluchtsteuer noch ursprünglich rechtsstaatliche Mittel der Fiskalpolitik zu Beraubungsinstrumenten umgewandelt wurden und nicht ausschließlich Juden trafen, ging das NS-Regime mit der Enteignung der ins Ausland flüchtenden Juden und der Judenvermögensabgabe immer stärker zum offenen Raub jüdischen Eigentums über.

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Tagung Vortrag

Aktiv gegen Diskriminierung von Sinti und Roma – Was können Städte und Kommunen, Verwaltungen, Behörden und staatliche Institutionen dazu leisten?

Vortrag von Bernd Grafe-Ulke (Stiftung niedersächsische Gedenkstätten) im Rahmen der Jahrestagung des niedersächsischen Landesprogramms gegen Rechtsextremismus – für Demokratie und Menschenrechte, Laatzen, 30. und 31. März 2017

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Exkursion Fortbildung Thematische Führung

Eine Geschichtslandkarte entsteht

Neues Projekt des Arbeitskreis Stadtgeschichte e.V.

Am 1. April 1942 wurde die Stadt Watenstedt-Salzgitter gegründet. Das „Aufbaugebiet der Reichswerke Hermann-Göring“ veränderte die bis dahin ländliche Struktur grundlegend. Die Veränderungen während der NS-Zeit und ihre Folgen prägen noch heute das Stadtbild.

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Thematische Führung

Friedhof Salzgitter Westerholz

„Wer bei der 40-Jahrfeier der Stadt allein verdiente Männer ehrt, die Opfer des NS aber nicht, geht nicht von der Gleichheit der Menschen aus!“

Als am 6. Mai 1982 der offizielle Stadtempfang im Ratskeller stattfand, trafen sich zeitgleich etwa 200 an der Gründungsgeschichte der Stadt interessierte Bürgerinnen und Bürger auf dem Friedhof Westerholz. Sie gedachten der Opfer der NS-Zeit, besonders der vielen Toten aus dem „Arbeitserziehungslager – Lager 21“, die auf dem Friedhof beigesetzt sind.

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Vortrag

Der Arbeitseinsatz der Kriegsgefangenen. Organisation und Praxis am Beispiel des Stalag X B.

Vortrag von Andreas Ehresmann

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Exkursion Projektpräsentation Thematische Führung

Regionale Gedenkorte für Kriegsgefangene

Busexkursion zu den Kriegsgefangenenfriedhöfen Bergen-Belsen (Hörsten), Fallingbostel-Oerbke und Wietzendorf mit Führungen und Präsentationen verschiedener Schülerprojekte

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Film

Für eine Liebe so bestraft – Deutsche Frauen und Zwangsarbeiter

Ein Dokumentarfilm von Erika Fehse, 2000, 45 min.
Im Anschluss ein Beitrag von Katharina Saemann.

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