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Ausstellung Fortbildung Thematische Führung Vortrag Zeitzeugengespräch

Deportationsort Ahlem – Die „Judentransporte“ ab Hannover 1941-1944

Sonderausstellung mit Begleitprogramm

Die Sonderausstellung der Gedenkstätte Ahlem beschäftigt sich mit der Durchführung der sieben Deportationstransporte ab Ahlem ebenso wie mit den Zielorten Riga, Warschau, Theresienstadt und Auschwitz. Anhand von Biografien werden die Schicksale der Opfer sichtbar, Zeitzeugen berichten in Interviews von den Deportationen und den Zuständen am Deportationsort. Durch die Darstellung der Täter werden außerdem Handlungsspielräume sichtbar gemacht und die Strafverfolgung nach 1945 dargestellt.

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Ausstellung

1933 – 1945 im Elbe-Weser-Dreieck

Eine Materialsammlung von Wolfgang Sellner

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Workshop

Wir sind, was wir erinnern…

Workshop für alle Interessierten zum Thema Gedenken und Erinnern mit Daniel Seifert

Noch wenige freie Plätze!

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Vortrag

Raub und Restitution jüdischen Eigentums in der Region Hannover

Vortrag von Dr. Anton Weise

Der Raub jüdischen Eigentums durch das Deutsche Reich begann spätestens mit dem Steueranpassungsgesetz vom Oktober 1934. Er radikalisierte sich in den folgenden Jahren parallel zur Diskriminierung, Verfolgung und Vernichtung der deutschen und europäischen Juden. Während mit dem Steuer- und Devisenrecht und der Reichsfluchtsteuer noch ursprünglich rechtsstaatliche Mittel der Fiskalpolitik zu Beraubungsinstrumenten umgewandelt wurden und nicht ausschließlich Juden trafen, ging das NS-Regime mit der Enteignung der ins Ausland flüchtenden Juden und der Judenvermögensabgabe immer stärker zum offenen Raub jüdischen Eigentums über.

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Tagung Vortrag

Aktiv gegen Diskriminierung von Sinti und Roma – Was können Städte und Kommunen, Verwaltungen, Behörden und staatliche Institutionen dazu leisten?

Vortrag von Bernd Grafe-Ulke (Stiftung niedersächsische Gedenkstätten) im Rahmen der Jahrestagung des niedersächsischen Landesprogramms gegen Rechtsextremismus – für Demokratie und Menschenrechte, Laatzen, 30. und 31. März 2017

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Der „Hüttenflitzer“ fuhr quer durch die Stadt. (Arbeitskreis Stadtgeschichte e.V.)

Exkursion Fortbildung Thematische Führung

Spuren suchen – Spuren finden: Eine Geschichtslandkarte für Salzgitter

Anlässlich des 75-jährigen Stadtgründungsjubiläum Salzgitters möchte der Arbeitskreis Stadtgeschichte e.V. am 1. April 2017 ab 14.00 Uhr in der Alten Feuerwache ein neues Projekt vorstellen und ehrenamtliche Mitglieder und interessierte Bürgerinnen und Bürger zur Mitarbeit motivieren.

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Thematische Führung

Besichtigung der teilweise neugestalteten Gedenkstätte in der Justizvollzugsanstalt Wolfenbüttel

Anmeldung bis zum 17. März 2017 erforderlich.

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Fortbildung

Exkursion in die Gedenkstätte Bergen-Belsen

Fortbildung für außerschulische Multiplikator_innen

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Gedenkfeier

„Wir sangen, um unsere Tränen zu verbergen.“

Gedenkkonzert zur Feier des 72. Jahrestags der Befreiung des KZ Hannover-Limmer mit Laura Pohl (Sopran) und Goran Stevanovic (Akkordeon)

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Gedenkstunde am 11. April 2016. (Foto: Jörg Dreyer)

Gedenkfeier

Gedenkstunde

Der Betriebsrat der Salzgitter Flachstahl GmbH und der Arbeitskreis Stadtgeschichte e.V. laden am 11. April ab 16.00 Uhr zur jährlichen Gedenkstunde in Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus im Salzgittergebiet ein.

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Jürgen D., Foto-Workshop 2015

Workshop

was bleibt

Dreitägiger Workshop mit Sabine Bergmann, Stiftung niedersächsische Gedenkstätten und Mark Mühlhaus, Fotograf attenzione photographers

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Thematische Führung

Friedhof Salzgitter Westerholz

„Wer bei der 40-Jahrfeier der Stadt allein verdiente Männer ehrt, die Opfer des NS aber nicht, geht nicht von der Gleichheit der Menschen aus!“

Als am 6. Mai 1982 der offizielle Stadtempfang im Ratskeller stattfand, trafen sich zeitgleich etwa 200 an der Gründungsgeschichte der Stadt interessierte Bürgerinnen und Bürger auf dem Friedhof Westerholz. Sie gedachten der Opfer der NS-Zeit, besonders der vielen Toten aus dem „Arbeitserziehungslager – Lager 21“, die auf dem Friedhof beigesetzt sind.

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Vortrag

Der Arbeitseinsatz der Kriegsgefangenen. Organisation und Praxis am Beispiel des Stalag X B.

Vortrag von Andreas Ehresmann

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Einer der Briefe, die Willem Meurs aus dem Lager geschrieben hat. (Arbeitskreis Stadtgeschichte e.V.)

Thematische Führung

„…denn es kann mich meinen Kopf kosten…“ Willem Meurs – Briefe eines KZ-Häftlings

Im Januar 1943 wurde der Niederländer Willem Meurs in seiner Heimatstadt festgenommen und ins Deutsche Reich deportiert. Zunächst zum Arbeitsdienst eingesetzt, wurde er aus heute unbekannten Gründen erneut inhaftiert und als „politischer“ Häftling in das KZ Neuengamme eingewiesen. Nur wenige Wochen später transportierte man ihn in das Außenlager Drütte.

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Exkursion Projektpräsentation Thematische Führung

Regionale Gedenkorte für Kriegsgefangene

Busexkursion zu den Kriegsgefangenenfriedhöfen Bergen-Belsen (Hörsten), Fallingbostel-Oerbke und Wietzendorf mit Führungen und Präsentationen verschiedener Schülerprojekte

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Film

Für eine Liebe so bestraft – Deutsche Frauen und Zwangsarbeiter

Ein Dokumentarfilm von Erika Fehse, 2000, 45 min.
Im Anschluss ein Beitrag von Katharina Saemann.

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