Ausstellung

Vom Scheitern eines anberaumten Massenmordes – Bulgarien

Eine Ausstellung von Courage gegen Fremdenhass e. V.

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Harz-und-Heide-Sandbostel

Ausstellung

Zwischen Harz und Heide. Todesmärsche und Räumungstransporte im April 1945

Eine Ausstellung der Stiftung niedersächsische Gedenkstätten und der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora

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Ausstellung

„K.L. Bu, den 18. Oktober“. Die ersten 50 Häftlinge im KZ Drütte

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Blick in die Ausstellung "Zwischen Ungewissheit und Zuversicht" über polnische DPs im LWL-Industriemuseum Zeche Hannover in Bochum.
Foto: LWL / Hudemann

Blick in die Ausstellung „Zwischen Ungewissheit und Zuversicht“ über polnische DPs im LWL-Industriemuseum Zeche Hannover in Bochum.
Foto: LWL / Hudemann

Ausstellung

Zwischen Ungewissheit und Zuversicht. Kunst, Kultur und Alltag polnischer Displaced Persons in Deutschland 1945 – 1955

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todesmarsch

Ausstellung

„Zwischen Harz und Heide. Todesmärsche und Räumungstransporte im April 1945

Eine Ausstellung der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora und der Stiftung niedersächsische Gedenkstätten im Erich Maria Remarque-Friedenszentrum

Anfang April 1945, als sich von Westen her die US-Armee näherte, räumte die SS das KZ Mittelbau-Dora im Harz. In aller Hast verlud sie 40.000 Häftlinge in Viehwaggons oder trieb sie zu Fuß Richtung Norden. Etwa die Hälfte der Transporte endete im KZ Bergen-Belsen. Tausende Häftlinge, die ihre Befreiung schon vor Augen hatten, wurden während der Todesmärsche ermordet. Nach dem Krieg bemühten sich die Alliierten, die während der Todesmärsche begangenen Verbrechen aufzuklären. Die meisten Deutschen hingegen lehnten eine Auseinandersetzung mit dem Thema ab.

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