Plakat-Koch-Ausstellung

Ausstellung

Von der Sachsenburg nach Sachsenhausen – Bilder aus dem Fotoalbum eines KZ-Kommandanten

Sonderausstellung in der Gedenkstätte Esterwegen

Die Ausstellung präsentiert rund 200 Aufnahmen aus dem dienstlichen Fotoalbum des ersten Kommandanten von Sachsenhausen, Karl Otto Koch, das die Gedenkstätte Sachsenhausen in den Archiven des russischen Geheimdienstes fand.

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ausstellung-_-Die-ersten-50-Häftlinge-im-KZ-Drütte

Ausstellung

„K.L. Bu, den 18. Oktober“. Die ersten 50 Häftlinge im KZ Drütte

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Blick in die Ausstellung "Zwischen Ungewissheit und Zuversicht" über polnische DPs im LWL-Industriemuseum Zeche Hannover in Bochum.
Foto: LWL / Hudemann

Blick in die Ausstellung „Zwischen Ungewissheit und Zuversicht“ über polnische DPs im LWL-Industriemuseum Zeche Hannover in Bochum.
Foto: LWL / Hudemann

Ausstellung

Zwischen Ungewissheit und Zuversicht. Kunst, Kultur und Alltag polnischer Displaced Persons in Deutschland 1945 – 1955

Etwa eine Million polnische Zwangsarbeiter, Kriegsgefangene und KZ-Häftlinge erlebten ihre Befreiung gegen Ende des Zweiten Weltkriegs auf deutschem Boden. In den westlichen Besatzungszonen lebten sie fortan als sogenannte „Displaced Persons“ in Sammelunterkünften. Viele zögerten vor allem aus politischen Gründen in ihr Heimatland zurück zu kehren.

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RoterWinkel_

Ausstellung

Roter Winkel – Politische Häftlinge im Konzentrationslager Bergen-Belsen

Eine Ausstellung von Studierenden der Leibniz Universität Hannover in Zusammenarbeit mit der Gedenkstätte Bergen-Belsen

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todesmarsch

Ausstellung

„Zwischen Harz und Heide. Todesmärsche und Räumungstransporte im April 1945

Eine Ausstellung der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora und der Stiftung niedersächsische Gedenkstätten im Erich Maria Remarque-Friedenszentrum

Anfang April 1945, als sich von Westen her die US-Armee näherte, räumte die SS das KZ Mittelbau-Dora im Harz. In aller Hast verlud sie 40.000 Häftlinge in Viehwaggons oder trieb sie zu Fuß Richtung Norden. Etwa die Hälfte der Transporte endete im KZ Bergen-Belsen. Tausende Häftlinge, die ihre Befreiung schon vor Augen hatten, wurden während der Todesmärsche ermordet. Nach dem Krieg bemühten sich die Alliierten, die während der Todesmärsche begangenen Verbrechen aufzuklären. Die meisten Deutschen hingegen lehnten eine Auseinandersetzung mit dem Thema ab.

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