Biografien

Die Deportationen im Herbst 1941 sind der Auftakt zur endgültigen Vernichtung der jüdischen Gemeinden im Deutschen Reich. Kaum einer der Verschleppten überlebte den Holocaust.

Die Biographien der Opfer aus ganz Nordwestdeutschland zeigen den Prozess der stufenweisen Entrechtung einst angesehener Bürgerinnen und Bürger. Die prägnant gehaltenen Texte beantworten dabei nicht alle Fragen. Sie können aber als Ausgangspunkt für weitere Recherchen vor Ort dienen.

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Hans Leo Brumsack

aus
1915 ‐ ?

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Der Kaufmann Hans Leo Brumsack ist nicht aus Deutschland emigriert, weil er seine krebskranke Mutter pflegen wollte. Sie starb im September 1941. Zwei Monate später wurde er nach Minsk deportiert und dort zu einem unbekannten Zeitpunkt ermordet.

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